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JO GERSCHLER

 

Jo  wurde 1945 in Berlin geboren. Er studierte an der heutigen Universität der Künste Berlin freie Malerei und absolvierte im Anschluss daran in den Niederlanden eine Ausbildung zum Restaurator.

 

Neben seiner kreativen Arbeit als Künstler gründete er 1976 das Büro "Alexandra Restaurierungen" und arbeitete erfolgreich als Restaurator mit dem Schwerpunkt Wandmalerei und Baudenkmalpflege. Ab 1987 leitete er mit seinem Team von Restauratoren, Architekten und Kunsthistorikern die Betreuung renommierter Projekte in Berlin, wie z.B. die Restaurierung der Staatsbibliothek Unter den Linden, des Naturkundemuseums und des Hamburger Bahnhofs, um nur einige zu nennen.

 

Seit 2010 widmet sich JO Gerschler ausschließlich der Malerei in seinem Berliner Atelier. Seine leidenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Farbe und der Erkundung verschiedener Techniken befreit seine Malerei von gegenständlicher und vordergründiger Form. Spontanität des Ausdrucks und experimentelle Techniken bestimmen den Malprozess, bis sich die als optimal empfundene Komposition aus Farbe und Struktur manifestiert.

Der Umfang und das Oevre der in dieser Zeit entstandenen Werke ist beträchtlich und inzwischen in internationalen Privatsammlungen vertreten.

 

Neben der eigenen künstlerischen Auseinandersetzung mit seinem Medium Farbe ist er an der Entwicklung neuer Formen der Malerei interessiert und begegnete auf diesem Weg der Künstlerin

 

Nadja Engelbrecht...

NADJA  ENGELBRECHT

 

Nadja, geboren 1961 in Potsdam-Babelsberg, studierte zunächst an der  HFS Ernst Busch Berlin und arbeitete über 20 Jahre als Schauspielerin bei Theater, Film, Fernsehen, Hörspiel.

 

1998 führte sie der Weg nach Neuseeland und brachte sie in enge Berührung mit der alten Kultur der Maoris und dicht damit verbunden: zur Erde. 

Sie entdeckte Ton als bildnerisches Material und der intensiven Auseinandersetzung mit dem neuen Medium folgte ein Studium zur Keramikdesignerin im keramischen Zentrum Höhr-Grenzhausen.

 

Ihre darstellerische Erfahrung führte sie bald zur Plastik. Ihr Fokus liegt hier im Entwickeln zyklischer Arbeiten zu selbst gewählten Themen.

Ihre Plastiken wurden im Ausland in zahlreichen Ausstellungen gewürdigt und fanden internationale Käufer.

 

2009 kehrte Nadja Engelbrecht in ihre Heimatstadt Berlin zurück, wo sie die WerkstattGalerie TRIALOG eröffnete. 

Neben der plastischen Arbeit wurden Projekte unterschiedlicher Kunstgattungen gemeinsam mit anderen Künstlern verwirklicht.

2012 schloss sie die WerkstattGalerie und arbeitet seitdem  in ihrem Berliner Atelier.

 

Zur Auseinandersetzung im Bereich Plastik und Skulptur wuchs beständig das Interesse an der Malerei. Auf dem Weg in diese neue Richtung begenete sie dem Künstler

JO Gerschler...

In zahlreichen gemeinsamen Diskursen über Kunst, Material und Technik in der heutigen Kunstwelt ergaben sich gemeinsame Ansichten und Ansätze. Nach ersten Experimenten schien eine künstlerische Fusion unausweichlich.

2017 schlossen sich die beiden Künstler für gemeinsame Projekte unter dem Label JONA zusammen und präsentieren ihre Arbeiten in Berlin und international.

 

Ihre gemeinsame Basis, der Glaube, dass alles in der Kunst bereits vorhanden ist, lässt im Überlagern und Durchdringen verschiedener Kunstrichtungen neue Schnittstellen und Arbeitsweisen zu, die hier mit Spannung experimentell umgesetzt werden.

 

 

JO GERSCHLER

Jo was born in 1945 in Berlin. He studied painting at the University of Arts in Berlin completed his training as a conservator and restorer in the Netherlands.

Besides his creative work as an artist he founded the office „Alexandra Restaurierungen“ in 1976 in Berlin and worked successfully as a restorer with the focus on wall painting and preservation. Starting in 1987, he and his team of restorers, architects and historians headed the supervision of prestigious projects in Berlin, such as the Staatsbibliothek Unter den Linden, the Museumof Natural History (Naturkundemuseum) and the Hamburger Bahnhof, just to name a few.

Since 2010 Jo Gerschler has devoted himself exclusively to painting in his Berlin studio. His passionate exploration of the subject of colour and the exploration of various techniques liberated his painting from figurative and superficial forms. Spontaneity of expression and experimental techniques determine the painting process until the composition of colour and structure, perceived as optimal, manifests itself. The scope and oeuvre oft he works created during this period is considerable and is now represented in international private collections. In addition to his own artistic exploration of his medium COLOUR, he is interested in the development of new forms of expression. 

On this way he embraced the artist

Nadja Engelbrecht...

NADJA  ENGELBRECHT

 

Nadja, born 1961 in Potsdam – Babelsberg, first studied at the HFS Ernst Busch Berlin and worked for over 20 years as an actress in theater, film, television and radiodrama.

In 1998 she led the way to New Zealandand brought her into close contact with the ancient culture oft the Maoris and closely associated with it: to earth.

She discovered clay as a visual material and the intensive examination oft the new medium followed a study as a ceramic- designer in the ceramic center Höhr-Grenzhausen/ Westerwald / Germany.

Her acting experience soon led her to sculpture.

Her focus here is on developing cyclical work on self-selected topics.

Her sculptures have been honored abroad in numerous exhibitions and found international buyers.

In 2009, Nadja Engelbrecht returned to her hometown of Berlin, where she opened the workshop gallery TRIALOG.  In addition to her sculptural work different projects of art genres were realized together with other artists such as piano concerts, performances or exhibitions. The gallery turnt into a well known place for artists to meet...

In 2012 she closed the workshop gallery and since then works in her Berlin studio.

Working in the field of sculpture she was more and more interested to broaden her abilities and her interest in painting grew steadily. On the way to this new direction, she met the artist

 

Jo Gerschler...

In numerous common discourses on art, material and technology in today`s artworld gave rise to common views and approaches.

After initial experiments, an artistic fusion seemed inevitable.

In 2017, the two artists  joined  for joint projects under the label JONA and present their work in Berlin and internationally.

 

Their common basis, the belief that everything already exists in art, allows new interfaces and ways of working to be superimposed and penetrated by different artistic directions, which are being experimentally implemented here.